Was kommt eigentlich nach dem Ziel?

Diese Frage stammt aus dem Buch / Film die „Die Dienstagsfrauen“. Gesehen habe ich den Film an dem Wochenende bevor die DA in den Druck ging und der Gatte sie auch unpedinkt lesen wollte,um mir dann eine Reihe merkwürdiger Fragen zu stellen. Die Frage ging mir nicht aus dem Kopf und sie beschäftigt mich täglich. Meiner Studienkollegin geht es übrigens ähnlich. Ein neues Ziel? Im Moment rede ich mich damit raus, dass ich ja noch nicht richtig fertig bin, allerdings kann ich im Moment auch nix tun, um diesen Zustand zu ändern. Entrümpeln war ja eins der Ziele. Ein Regal und der Kellerraum, in dem die Waschmaschine und der Trockner stehen waren schon dran. In eben diesem Kellerraum steht auch jede Menge Wolle. Eigentlich steht hier überall jede Menge Wolle…. und ich habe im Moment überhaupt keine Lust zum Stricken. Derzeit verschlinge ich Bücher: zwei schwedische Krimis in zwei Wochen. Den dritten lese ich gerade. Die Steuererklärung ist fertig und abgeschickt. Das Klavier wollte ich stimmen lassen, aber das wird teuer. Da muss ich noch einen Monat oder zwei warten. Erstmal stehen vernünftige Packtaschen für das Fahrrad auf dem Wunschzettel. Mit dem Fahrrad fahre ich übrigens mindestens 1x wöchentlich zur Arbeit.
Teil zwei meines Kaufrausches wollte ich ja noch vorstellen: schon seit einer Weile bin ich um Kammzüge herumgeschlichen. Der innere Schweinehund meinte, dass sei doch keine richtige Wolle und unterliege somit nicht dem Verbot. Die Vernunft siegte, indem sie darauf verwies, dass ich eh keine Zeit zum Spinnen habe. Außerdem kam ich in dem Shop meiner Wahl eh immer zu spät… Aber letztens habe ich tatsächlich zwei Kammzüge ergattert

Ich weiß nicht mehr, wie die beiden Schätzchen heißen. Ich werde sie aber erst anspinnen, wenn ich meinen Spinnkurs absolviert habe. Was mich daran erinnert, dass ich da mal einen Termin ausgucken müsste….
Ach übrigens, Entrümpeln: hat jemand Interesse an Handspindeln? Diese beiden Exemplare sind gegen Erstattung des Portos – auch einzeln – in gute Hände abzugeben – meine sind zu ungeduldig
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